Aktuell gibt es in vielen Bereichen Lieferkettenprobleme, die dazu führen, dass die Lieferkette unterbrochen wurde. Damit es bei Ihnen gar nicht erst so weit kommt, möchten wir Ihnen heute zeigen, wie Sie die Risiken schon vorab identifizieren und rechtzeitig die entsprechenden Maßnahmen einleiten. Dafür haben wir mithilfe unseres Partners iBanFirst* eine Übersicht erstellt. Zuerst erklären wir Ihnen, was eine Lieferkette eigentlich ist. Anschließend gehen wir auf die diversen Risikofaktoren ein. Außerdem erklären wir Ihnen, was Sie konkret im Voraus tun können, um das Risiko einer unterbrochenen Lieferkette zu vermeiden.

Was ist eine Lieferkette?

Bevor es darum geht, wie Sie vermeiden, dass eine Lieferkette unterbrochen wird, möchten wir Ihnen erst einmal erklären, was eine Lieferkette eigentlich ist. Der Begriff Lieferkette umschreibt den Herstellungs- und Lieferprozess eines Produkts. Dabei handelt es sich um einen sehr komplexen Vorgang. Dementsprechend groß ist die Abhängigkeit von Logistik-Partnern im In- und Ausland. Da viele Amazon Seller Waren aus dem Ausland beziehen, stehen Sie vor großen Problemen, falls diese Kette unterbrochen wird. Folglich muss die Lieferkette stets optimal verwaltet werden, was mitunter sehr kompliziert werden kann. Dies gilt insbesondere, wenn viele Schritte der Lieferkette von anderen Unternehmen übernommen werden. Welche Risiken dennoch bestehen, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

Zentrale Risikofaktoren für die Lieferkette

Ein erstes Risiko entsteht, wenn Sie den Überblick über die Lieferkette verlieren. In diesem Fall haben Sie keine Kontrolle mehr, was wiederum dazu führen kann, dass die Lieferkette unterbrochen wird. Der Austausch mit den Partnerunternehmen ist jedoch sehr komplex, gerade wenn diese im Ausland ansässig sind. Verzögern sich Ihre Lieferungen, schadet dies außerdem Ihrem eigenen Ruf und der Kundenzufriedenheit.

Interne Risiken

Interne Risiken beschreiben Umstände in Ihrem eigenen Unternehmen. Dabei kann es Probleme mit dem Management von Projekten geben. Außerdem entstehen manchmal Schwierigkeiten mit dem eigenen Personal oder den Ressourcen, die Sie verwenden. Probleme im IT-Bereich können ebenfalls zu einer unterbrochenen Lieferkette führen. Darüber hinaus stellen Planungsfehler einen entscheidenden Risikofaktor dar. Die genannten internen Risiken sind aber meist leichter zu meistern als externe Risiken. Eine Möglichkeit, sich besser zu organisieren, ist die Verwendung einer Projektmanagement Software. Meistertask hilft Ihnen dabei, alle internen Aufgaben zu planen, diese Mitarbeitern zuzuweisen und den gesamten Prozess zu überwachen. Weitere Informationen finden Sie in diesem Beitrag.

Externe Risiken

Zu den externen Risiken zählen nicht vorhandene oder schlechte Lieferanten. Nicht transparente Zahlungen in Fremdwährungen können ebenfalls zu einem Risikofaktor werden. Außerdem können einem die Zahlungsbedingungen immer einen Strich durch die Rechnung machen. Weitere Risiken sind Probleme mit den Lieferzeiten sowie eine fehlende oder schlechte Kontrolle der Qualität. Im Gegensatz zu den internen Risiken fällt die Kontrolle außerdem schwerer. Eine Möglichkeit, die Zahlungen übersichtlicher zu machen, sind die Services von iBanFirst. Für weitere Details können Sie sich in diesem Beitrag über die gesamte Servicepalette informieren.

Projektmanagement optimieren

Besonders häufig treten Risiken auf, die durch schlechtes Projektmanagement verursacht werden. Sie sollten daher darauf achten, dass Ihr Personal den Aufgaben gewachsen ist, die ihm zugewiesen werden. Des Weiteren sollten diejenigen, die die Projekte leiten, ausreichende Kenntnisse im Bereich des Projektmanagements haben. Zudem sollten sie Kenntnisse über Lösungen zu Problemen haben, die möglicherweise auftreten. Die Lieferkette sollte so ausgearbeitet werden, dass Sie den Überblick gar nicht erst verlieren können. Außerdem ist es ratsam, die Lieferanten gut zu kennen und für optimale Geschäftsbedingungen zu sorgen. Dazu zählen auch Kenntnisse über die Abläufe beim Lieferprozess Ihrer jeweiligen Partner.

IT-Bereich

Im Bereich IT sollten Sie dafür sorgen, dass Ihre Computerprogramme den technischen Herausforderungen gewachsen sind. Außerdem ist die Installation von guten Sicherheitsprogrammen empfehlenswert. Sie sollten dementsprechend häufig kontrollieren, ob Sie Schwachstellen irgendeiner Art vorfinden. Zudem sollten Sie Ihre Mitarbeiter dazu anregen, Risiken selbst zu erkennen.

Probleme mit der Kapazität

Ein weiteres Problem kann die fehlende Kapazität von Partnerunternehmen darstellen. Wenn sich die Nachfrage schnell ändert und Sie plötzlich eine große Zahl an Artikeln verkaufen möchten, ist es nämlich äußerst ungünstig, wenn die Kapazitäten nicht ausreichen. Infolgedessen sollten Sie dafür sorgen, dass Sie für diesen Fall mehrere Lieferanten mit der Abwicklung beauftragen können.

Leistung der Lieferanten

Hinsichtlich der Lieferanten sollten Sie darauf achten, dass die Faktoren Kosten, Qualität und Lieferzeit Ihren Vorstellungen entsprechen. Sie sollten daher immer eine Rückmeldung geben, um den Lieferanten zu signalisieren, ob Sie zufrieden sind. Des Weiteren sollten Sie unterschiedliche Wettbewerber im Auge behalten, um nachvollziehen zu können, ob Sie selbst optimal wirtschaften.

Neue Vorschriften und Umstände

Probleme, die Sie selbst nicht beeinflussen können, entstehen mitunter durch externe Umstände und Vorschriften. Sie sollten sich dementsprechend gut über die aktuelle Gesetzeslage und geopolitische Entwicklungen informieren. Dies gilt für sämtliche Regionen, in denen Sie mit Partnerunternehmen zusammenarbeiten.

Schlechte Zahlungsverfolgung

Risiken für die Lieferkette entstehen auch dadurch, dass Sie nicht nachvollziehen können, wo sich Ihr Geld gerade befindet. Dies kann unter anderem das Verhältnis zu Ihren Lieferpartnern nachhaltig schädigen. Sie sollten sich folglich so gut wie möglich absprechen und sich gegenseitig informieren. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Sie einen zuverlässigen Zahlungsdienstleister verwenden.

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Maßnahmen, damit Ihre Lieferkette nicht unterbrochen wird

Abschließend möchten wir noch einmal zusammenfassen, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, damit Ihre Lieferkette nicht unterbrochen wird. Dabei sollten Sie erstens eigene Schwachpunkte erkennen und diese nach Möglichkeit ausbessern. Zudem sollten Sie mögliche Ausfälle im Voraus erkennen. Dies können Sie durch regelmäßige Qualitätskontrollen sicherstellen. Außerdem können Sie im Vorfeld einen sogenannten „Geschäftskontinuitätsplan“ entwickeln, der sämtliche Risikofaktoren beinhaltet.

Das war unsere Übersicht zu den Risiken und den dazugehörigen Maßnahmen, mit denen Sie vermeiden, dass Ihre Lieferkette unterbrochen wird. Haben Sie darüber hinaus Fragen zu iBanFirst oder brauchen anderweitige Unterstützung im Online-Geschäft? Dann können Sie sich gerne bei uns melden. Wir stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht – selbstverständlich vollkommen unverbindlich.

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