Viele Amazon-Verkäufer tätigen zwar vor allem Geschäfte und Zahlungen in dem Land, in dem Sie ansässig sind, jedoch muss ein Großteil für Lieferungen auch Transaktionen im Ausland tätigen. Falls Sie dementsprechend Zahlungen in der Türkei tätigen, könnte das folgende Thema für Sie interessant sein: Es geht um den fallenden Lira-Kurs. Wir zeigen Ihnen zunächst, wie die türkische Regierung auf den Abwärtstrend des Kurses reagiert. Des Weiteren möchten wir Ihnen iBanFirst vorstellen und erklären, worauf Sie bei Zahlungen in der Türkei achten sollten.

Wie die Türkei auf den Kursverlust reagiert

Die türkische Regierung reagiert auf die zunehmenden Kurverluste der Lira, indem Firmen mit Sitz in der Türkei ein Viertel Ihrer Exporterlöse in Fremdwährungen verkaufen müssen. Sie sollen dann das Geld von Privatbanken in türkischer Lira erhalten. Der Wechselkurs wird dabei von der türkischen Zentralbank bestimmt. Auf diese Weise soll die landeseigene Währung wieder erstarken. Jedoch ist diese Maßnahme mit einem Zwang verbunden. Experten gehen daher davon aus, dass die Maßnahmen zwar im Grunde genommen geeignet sind, sie jedoch abschreckend auf Unternehmen wirken könnten, die sich in der Türkei niederlassen wollen oder Devisengeschäfte durchführen.

iBanFirst als Partner für Auslandstransaktionen

Um mit den aktuellen Entwicklungen rund um den Lira-Kurs trotzdem bestmöglich umzugehen, haben Amazon Seller ein paar Möglichkeiten. iBanFirst empfiehlt, dass Sie Zahlungen gar nicht erst in einer anderen Währung anfordern. Somit erhalten Sie direkt Lira und müssen es nicht zu den vorgeschriebenen Wechselkursen umtauschen.

Wechselkurs Lira-Euro

Wechselkurs Lira-Euro

Wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie Zahlungen in Fremdwährungen erhalten, sollten Sie sich iBanFirst einmal genauer anschauen. Als Dienstleister überzeugt iBanFirst vor allem dadurch, dass Zahlungen in vielen Währungen und in nahezu alle Länder verfügbar sind. Zudem läuft alles über eine zentrale Plattform, was einem die Arbeit erleichtert und eine nahtlose Überwachung von Transaktionen möglich macht. Für Amazon Seller, die Partner im Ausland haben, ist eine Kontoeröffnung* bei iBanFirst daher eine sinnvoller Schritt in Richtung Optimierung der Zahlungsabläufe.

Das war unser Beitrag zur aktuellen Entwicklung des Lira-Kurses. Haben Sie darüber hinaus Fragen zu den Services von iBanFirst* oder brauchen anderweitige Unterstützung im Online-Geschäft? Dann können Sie sich gerne bei uns melden. Wir stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht – selbstverständlich vollkommen unverbindlich.

MadeByBrain – Agentur für Amazon Verkäufer

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

via iBanFirst, Tagesschau

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