Nahrungsergänzungsmittel auf Amazon: Diese Anforderungen gelten jetzt
Autor: Steffen Hartmann
22. Januar 2025
3 Min Lesezeit
Um immer alle aktuellen Richtlinien auf Amazon einzuhalten, müssen Verkäufer stets auf dem Laufenden bleiben. Damit Sie aber nicht zu viel Zeit dafür aufwenden, möchten wir sie dabei unterstützen und informieren Sie daher in diesem Blog, wenn es Neuigkeiten gibt, die wichtig für Seller sind. Dementsprechend wollen wir Sie in dieser Woche auf die neuen Anforderungen für Nahrungsergänzungsmittel auf Amazon aufmerksam machen. Zudem haben sich die Gebühren für den Multi-Channel-Versand geändert. Darüber hinaus gibt es neue Möglichkeiten bei der Sendungsverfolgung.
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Welche neuen Anforderungen es für Nahrungsergänzungsmittel auf Amazon gibt
Bei den neuen Anforderungen für Nahrungsergänzungsmittel auf Amazon geht es in erster Linie um die Sicherheit. Das liegt daran, dass mit einigen dieser Produkte ein gewisses Risiko verbunden ist. Dementsprechend ist Amazon dafür verantwortlich, dass die Käufer geschützt werden und nimmt daher auch Sie als Seller in die Verantwortung. Bisher galt für Nahrungsergänzungsmittel mit hohem Risiko, dass die Richtlinien der jeweiligen Länder, der Europäischen Union und die hauseigenen Anforderungen eingehalten werden mussten. Neuerdings müssen Verkäufer, welche die entsprechenden Produkte anbieten, zusätzlich Sicherheits- und Konformitätsunterlagen von allen Lieferanten und Verkaufspartnern vorlegen. Je nach Wirkungsweise kann Amazon außerdem Unterlagen zur sicheren Herstellung verlangen. Wenn Sie Nahrungsergänzungsmittel verkaufen, sollten Sie also checken, ob Sie möglicherweise die neuen Auflagen erfüllen müssen. Ansonsten entfernt Amazon die betroffenen Produkte ab diesem Monat. Die Prüfung Ihrer Artikel können Sie im Seller Central vornehmen. Dort können Sie dann ebenfalls die fehlenden Unterlagen hochladen.Gebühren für den Multi-Channel-Versand
Nachdem es in den letzten 24 Monaten keine Änderungen der Gebühren für den Multi-Channel-Versand gab, hat Amazon nun angekündigt, die Gebühren in diesem Monat zu erhöhen. Ab dem 20. November 2021 steigen die Versandgebühren dementsprechend um ca. 10 Prozent. Dies gilt für folgende Versandarten:- Standard
- Standard EFN
- Express
- Express EFN