Im Rahmen unserer neuen YouTube-Reihe „10 Fragen an…“ haben wir kürzlich ein Interview mit Mark Elser, dem Niederlassungsleiter von iBanFirst in Deutschland, durchgeführt. Einige der Antworten möchten wir Ihnen nun auch im Blog-Format zukommen lassen. Dementsprechend beantworten wir an dieser Stelle 10 Fragen an iBanFirst. Klicken Sie hier für die vollständige Version des Interviews.

Was ist iBanFirst?

Zuerst wollten wir insbesondere für Neueinsteiger klären, was iBanFirst eigentlich ist. Mark Elser beschreibt iBanFirst in erster Linie als Anbieter von internationalen Zahlungen. Wegen der reibungslosen Abwicklung bezeichnet er das Unternehmen zudem als „Schnellboot unter Banken in Deutschland“. Die Hauptzielgruppe sind dabei Firmenkunden, die Unterstützung bei Auslandstransaktionen benötigen. iBanFirst zeichnet sich laut Elser zudem dadurch aus, dass Währungsrisiken stets abgesichert werden.

Was können Kunden von den Dienstleistungen erwarten?

Auf die Frage nach den Dienstleistungen kommen Mark Elser als Erstes die Schnelligkeit und die Einfachheit der Services in den Sinn. Er unterstreicht außerdem den großen Vorteil, den iBanFirst seinen Kunden durch eine browserbasierte Lösung bietet. Darüber hinaus können sich Kunden immer auf den Kundenservice verlassen. Dabei werden Sie mit den deutschen Standorten in München und Düsseldorf verbunden und nicht mit einem Callcenter. Abschließend erwähnt Mark Elser noch die attraktiven Konditionen bei Überweisungen, die Kunden erwarten.

 

Warum sind Auslandstransaktionen auch für Amazon Seller wichtig?

Hier macht Mark Elser darauf aufmerksam, dass ein Großteil der Amazon Seller Waren in China produziert, weswegen für Herstellung und Transport internationale Zahlungen notwendig sind. iBanFirst unterstützt dabei beispielsweise US-Dollar aber auch den chinesischen Yuan. Eine Zahlung von Deutschland nach China erfolgt zudem in der Regel innerhalb von zwei Tagen.

Welche Währungen werden unterstützt?

Mark Elser beantwortet diese Frage damit, dass alle gängigen Währungen bei iBanFirst unterstützt werden. Zahlenmäßig bedeutet dies ein Repertoire von mehr als 30 Währungen. Am häufigsten nutzen Kunden Zahlungen in US-Dollar. Darüber hinaus können Sie natürlich auch in Britischen Pfund, Schweizer Franken oder sogar Südafrikanischen Rand zahlen. iBanFirst bemüht sich dementsprechend stets, die Wünsche der Kunden zu erfüllen.

Was kostet der Service?

Bei den Kosten setzt iBanFirst auf Transparenz. Im Gegensatz zu Großbanken müssen Sie daher keine komplexen Gebührenmodelle erwarten. Es gibt lediglich zwei Kostenpunkte: eine Überweisungsgebühr und einen festgesetzten Währungsaufschlag. Für die Eröffnung eines Kontos und dessen Haltung fallen hingegen keine Kosten an.

Das war unser Beitrag zu 10 Fragen an iBanFirst. Für die Beantwortung weiterer Fragen schauen Sie doch gerne im passenden Podcast vorbei. Haben Sie darüber hinaus Fragen zu iBanFirst* oder brauchen Hilfe bei der Amazon Optimierung? Dann können Sie sich gerne bei uns melden. Wir stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht – selbstverständlich vollkommen unverbindlich.

MadeByBrain – Agentur für Amazon Verkäufer 

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