Amazon Retoure unverpackt: Neues Feature ab Oktober verfügbar
Amazon-Kunden haben seit diesem Monat die Möglichkeit, Retouren auch unverpackt in einen Paketshop der Deutschen Post zu bringen. Hier erfahren Sie, wie das Ganze abläuft. Zudem informieren wir Sie über die Retourenservices bei Sendcloud. Wichtig ist außerdem, dass die Gebühren für die Umsatzsteuer-Services am 1. Oktober angepasst wurden.
Autor: Dr. Michael Weber
7. März 2025
2 Min Lesezeit
Amazon-Kunden haben seit diesem Monat die Möglichkeit, Retouren auch unverpackt in einen Paketshop der Deutschen Post zu bringen. Hier erfahren Sie, wie das Ganze abläuft. Zudem informieren wir Sie über die Retourenservices bei Sendcloud. Wichtig ist außerdem, dass die Gebühren für die Umsatzsteuer-Services am 1. Oktober angepasst wurden.
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Amazon Retoure unverpackt verschicken
Der Service, eine Amazon Retoure auch unverpackt in einen Paketshop zu bringen, wird von der Deutschen Post ab Oktober angeboten. In den USA gibt es die Option übrigens schon seit 2019. Eine Verpackung oder ein Versandlabel müssen Ihre Kunden dementsprechend nicht mitnehmen. Stattdessen erhalten sie diese im Paketshop. Allerdings sind nur Amazon Artikel für die Option Retoure unverpackt qualifiziert, wenn diese klein und leicht genug sind, um in einer Versandtasche verschickt zu werden. Sie sollten außerdem kleinere Stöße aushalten. Als Käufer muss man dementsprechend mit dem Artikel zum DHL-Shop gehen, wo die Sendung dann nach spätestens einer Woche an Amazon geschickt wird.Retoure vereinfachen mit Sendcloud
Wenn Sie Retouren nicht über Amazon abwickeln lassen, können Sie dennoch dafür sorgen, dass der Prozess für Ihre Kunden möglichst unkompliziert ist. Mit Sendcloud können diese die Versandlabel nämlich selbst ausdrucken. Als Seller haben Sie außerdem Zugriff auf ein Retourenportal, wo Sie jederzeit sehen, welchen Status einzelne Sendungen haben. Hier können Sie Sendcloud kostenlos testen.