In letzter Zeit wurden die möglichen Auswirkungen von Inflation immer mehr diskutiert. Ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang sind Währungspaare. In diesem Beitrag möchten wir dementsprechend die Folgen der Inflation für Währungspaare darstellen. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie iBanFirst* insbesondere Amazon Seller beim Handel mit Fremdwährungen unterstützt.

Was sind Währungspaare?

Der Begriff „Währungspaar“ bezieht sich auf den Devisenmarkt. Dort wird mithilfe von Währungspaaren angegeben, wie viel eine Währung zu einem bestimmten Zeitpunkt im Vergleich zu einer anderen Währung wert ist. In diesem Beitrag geht es in erster Linie um Währungspaare mit US-Dollar.

Aktuelle Auswirkungen der Inflation

Der Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, äußerte jüngst die Befürchtung, dass die Inflation in den USA eine kurzfristige Entwicklung sei. Dementsprechend groß ist die Unsicherheit auf dem Devisenmarkt. Manche erwarten sogar Änderungen der Geldpolitik in naher Zukunft. Andere schließen dies wiederum vorerst aus. Hinsichtlich der Währungspaare haben sich in letzter Zeit zudem deutliche Veränderungen abgezeichnet. Das Währungspaar Euro/US-Dollar sank unter den Wert von 1,20 und auch Pfund/US-Dollar unterlag einigen Schwankungen. Wie die amerikanische Finanzbehörde im Laufe des Jahres reagiert, bleibt bisher noch abzuwarten.

iBanFirst

Wenn Sie sich für den Handel mit Fremdwährungen interessieren, ist iBanFirst ein zuverlässiger Ansprechpartner. Der Dienstleister wurde in Belgien gegründet und hat seit Kurzem auch einen Standort in Deutschland. Gerade Amazon Seller können durch eine Zusammenarbeit mit iBanFirst profitieren, da sie häufig mit Zulieferern im Ausland zusammenarbeiten. Allerdings stellen Transaktionen diese oft vor Herausforderungen, die darin resultieren, dass sie nicht zu optimalen Bedingungen Geschäft abschließen können. An dieser Stelle kommt iBanFirst ins Spiel: Das Unternehmen sorgt nämlich dafür, dass Sie Zahlungen im Ausland problemlos durchführen können. Überdies steht Ihnen dabei ein Payment-Tracker zur Verfügung, der eine Kontrolle des Zahlungsverkehrs jederzeit möglich macht.

Für die Eröffnung eines Kontos bei iBanFirst benötigen Sie zum einen Ihren Vor- und Nachnamen. Zum anderen müssen Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Telefonnummer parat haben. Was Ihr eigenes Unternehmen angeht, brauchen Sie sowohl den eingetragenen Namen als auch Ihre Handelsregisternummer. Des Weiteren ist die Angabe Ihres jährlichen Devisen-Volumens nötig. An dieser Stelle haben wir einen Spar-Tipp für Sie: Mit unserem Link* können Sie nach der Kontoeröffnung bei iBanFirst in den ersten beiden Monaten gebührenfreie Transaktionen durchführen. Schauen Sie sich das Angebot also gerne einmal näher an!

Das war unser Überblick über zu den aktuellen Auswirkungen der Inflation. Haben Sie darüber hinaus Fragen zu den verschiedenen Services von iBanFirst oder brauchen anderweitige Unterstützung im Online-Geschäft? Dann können Sie sich gerne bei uns melden. Wir stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht – selbstverständlich vollkommen unverbindlich.

MadeByBrain – Agentur für Amazon Verkäufer

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via capital.com, iBanFirst

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